Unsere Zivilrechtsnotare beraten Sie in allen Fragen rund um die Erstellung eines Testaments- und/oder Erbvertrages. Bei der Erstellung eines Testaments können zahlreiche Fragen und Probleme auftreten (Sicherung der Unternehmensnachfolge; Ausschluss unliebsamer Verwandter; Schutz nach dem Tod usw.). Wir erarbeiten mit Ihnen die passende Lösung. Nach der Beglaubigung des Testaments kümmern wir uns um seine Eintragung in das Zentralregister der Notarkammern. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Ihr Testaments- oder Erbvertrag nach Ihrem Tod – auch nach Jahrzehnten – schnell an das zuständige Nachlassgericht weitergeleitet wird. Wenn Sie weitere Fragen zu unseren Leistungen im Bereich des Erbrechts haben, wenden Sie sich bitte an unser Notariat in Köln. Wenn kein Testament oder Erbvertrag vorliegt, gelten die Rechtsnachfolgeregeln. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ein Testament zu schreiben? Alle Menschen sterben eines Tages. Aber nur eine kleine Anzahl von Menschen trifft Vorsichtsmaßnahmen für diesen unvermeidlichen Moment, indem sie eine so genannte Veranlagung des Todes wegen des Todes (der Oberbegriff für Testamente und Erbverträge) machen.

Ohne Testament gilt die Rechtsnachfolge: Das Vermögen des Erblassers wird nach Ansicht des Gesetzgebers verteilt, in der Regel nach familiärer Nähe. Dies führt oft zu zersplitterten Erbengemeinschaften mit Personen, die einander feinde sind. Wenn es sich bei den Erben um Minderjährige handelt, ist die zeitaufwändige und kostspielige Beteiligung des Familiengerichts in Eigentumsangelegenheiten oft notwendig. Wenn beide Elternteile verstorben sind und die Kinder noch minderjährig sind, entscheidet das Familiengericht über die Wahl eines Vormunds. All dies kann vorzeitig vermieden werden, wenn eine zeitnahe und klare Regelung über die Verteilung des Nachlasses erstellt wird. Ihr Notar in Köln steht Ihnen gerne bei allen Fragen rund um Testament, Erbfolge, Pflichtteil und Erbvertrag zur Verfügung. Der Erblasser ist jedoch in der Lage, die Befugnisse des Vollstreckers so einzuschränken, wie er es für richtig hält, im Vergleich zu dem, was in den Rechtsvorschriften festgelegt ist. Er hat auch die Befugnis, die Frist für die Ausführung des Testaments festzulegen. Er oder sie könnte zum Beispiel nur so weit gehen, dass der Vollstrecker den Nachlass abwickeln und kurzfristig aufteilen kann.

Andererseits könnte er sich auch dazu entschließen, Weisungen in seinem Testament oder Erbvertrag zu erteilen, um den Nachlass der langfristigen Ausführung zu unterwerfen. Grundsätzlich kann die langfristige Ausführung für maximal 30 Jahre ab dem tatsächlichen Erbdatum vorgeschrieben werden. Dennoch kann der Erblasser anweisungen geben, damit die Verwaltung bis zum Tod des Erben oder des Vollstreckers oder bis zum Eintreten eines bestimmten Ereignisses, das den einen oder anderen von ihnen betrifft, weitermachen kann. In solchen Fällen kann die Ausführung des Testaments tatsächlich länger als 30 Jahre dauern. Wenn ein gültiges Testament vorliegt, das die Wünsche des Erblassers darlegt, wird der Nachlass nach dem Gesetz der Erbfolge verwaltet. [4] Ein Testament ist eine einseitige Erklärung über die Aufteilung des Nachlasses. Eine Person kann auch Vermächtnisse in Bezug auf einen Vor-Ehevertrag machen.